CreaBLOCKS® - Holzbauklötze für Waisenkinder von HOKISA (Masiphumelele, Südafrika)
Am 17.03.2010 erfreuten die Besatzungsangehörigen der Fregatte "Brandenburg" im Rahmen des vierwöchigen Manövers GOOD HOPE IV die Waisenkinder von HOKISA unter anderem mit einem 17 kg - Paket CreaBLOCKS® - Holzbauklötze. Hier ein Auszug aus der Pressemitteilung:
Ein schönes Geschenk und eine wichtige Spende
In Masiphumelele, einem Township mit 30.000 Einwohnern, zeigt Südafrika sein nicht so schönes Gesicht. Robyn Cohen führt die Besucher von der Marine durch die Heimat von HOKISA. Wellblechhütten, Container, viel Schutt – aber auch Lichtblicke in Form neuer Häuser zeigen sich. Die Stimmung ist freundlich gegenüber den „Fremden“. „Hier kennt jeder jeden und die Leute achten aufeinander“, sagt Frau Cohen. „In meinem Stadtteil kenne ich wesentlich weniger Menschen.“
Zwei Höhepunkte hatte der Tag für alle noch zu bieten: der eine für die Kinder war die Übergabe eines 17 kg schweren Kartons voller Bauklötze aus Naturholz. Während deutsche Kids damit sofort das Bauen angefangen hätten, machten die afrikanischen damit erst einmal Musik. Der andere Höhepunkt war die Übergabe eines Umschlags mit einer ordentlichen Geldsumme aus der deutschen Industrie. Darüber freuten sich vor allem die Betreuer. Denn das Leben in HOKISA ist teurer als sonst in Südafrika. Besonders die HIV-infizierten Kinder benötigen eine hochwertige Ernährung und kostspielige Medikamente. Die Finanzierung von HOKISA wird aber nur zu einem Drittel vom Staat übernommen, der Rest muss aus Spenden gedeckt werden, die zum größten Teil aus Deutschland und Holland kommen, den Ländern aus denen der Gründer Lutz van Dyk stammt. HOKISA möchte den Menschen zeigen, dass man auch mit einer HIV-Infektion ein ansonsten gesundes und ganz normales Leben führen kann. Und es gibt Waisenkindern ein Heim mit viel Fürsorge und Liebe. Am Ende des Tages blieb offen, wer von den Erlebnissen mehr beeindruckt war: die Kinder oder vielleicht doch die Marinesoldaten des EAV.
Hier können Sie den vollständigen Bericht nachlesen
Ein schönes Geschenk und eine wichtige Spende
In Masiphumelele, einem Township mit 30.000 Einwohnern, zeigt Südafrika sein nicht so schönes Gesicht. Robyn Cohen führt die Besucher von der Marine durch die Heimat von HOKISA. Wellblechhütten, Container, viel Schutt – aber auch Lichtblicke in Form neuer Häuser zeigen sich. Die Stimmung ist freundlich gegenüber den „Fremden“. „Hier kennt jeder jeden und die Leute achten aufeinander“, sagt Frau Cohen. „In meinem Stadtteil kenne ich wesentlich weniger Menschen.“
Zwei Höhepunkte hatte der Tag für alle noch zu bieten: der eine für die Kinder war die Übergabe eines 17 kg schweren Kartons voller Bauklötze aus Naturholz. Während deutsche Kids damit sofort das Bauen angefangen hätten, machten die afrikanischen damit erst einmal Musik. Der andere Höhepunkt war die Übergabe eines Umschlags mit einer ordentlichen Geldsumme aus der deutschen Industrie. Darüber freuten sich vor allem die Betreuer. Denn das Leben in HOKISA ist teurer als sonst in Südafrika. Besonders die HIV-infizierten Kinder benötigen eine hochwertige Ernährung und kostspielige Medikamente. Die Finanzierung von HOKISA wird aber nur zu einem Drittel vom Staat übernommen, der Rest muss aus Spenden gedeckt werden, die zum größten Teil aus Deutschland und Holland kommen, den Ländern aus denen der Gründer Lutz van Dyk stammt. HOKISA möchte den Menschen zeigen, dass man auch mit einer HIV-Infektion ein ansonsten gesundes und ganz normales Leben führen kann. Und es gibt Waisenkindern ein Heim mit viel Fürsorge und Liebe. Am Ende des Tages blieb offen, wer von den Erlebnissen mehr beeindruckt war: die Kinder oder vielleicht doch die Marinesoldaten des EAV.Hier können Sie den vollständigen Bericht nachlesen
